Autor: SnusTux | René M.

  • Sprachpanscher (2)

    Ein großer amerikanischer Burgerbräter verkauft in seinen deutschen Läden das hier: *Menü und *Menü small. Ersteres mit den größten Beilagen, letzteres mit deren mittlerer Größe. Was soll man davon halten? a) hmm, lecker, muss ich gleich hingehen und probieren b) gut für’s Gewissen des Vereins und seiner Millionen Kunden c) ein ganz normales Marketinginstrument d) wie? Deutsch? Nö. Schließlich wollt Ihr den „american way of life“ Ein verwunderter SnusTux.

  • Gedanken zur riksdagsval in Schweden am 19.09.2010

    Wer ist dieser Jimmie Å.? Es ist zwar schon eine Weile her, aber immer noch aktuell. Die Reichstagswahl 2010 in Schweden. Ein neues Kapitel in der Innenpolitik des Landes. Aus mehreren Gründen: 1. Die Sozialdemokraten erreichten mit knapp 31 % ihr schlechtestes Ergebnis seit 1920. 2. Keines des Wahlbündnisse „Allianz“ und „Rot-Grüne“ erreichte eine parlamentarische Mehrheit, weil 3. Zum zweiten Mal nach 1991 schaffte eine rechtspopulistische Partei „Sverigedemokraterna“ den Einzug ins Parlament. Wie kam es denn nun dazu?

  • Besser spät als garnicht – Rückblick auf den 31.08.2014 in Sachsen

    Hallo Leute! Vor langer Zeit hatte ich ja versprochen, dass ich mich zur Landtagswahl in Sachsen äußern werde, das passiert hiermit. Der verregnete August ist zuende. Der September war bisher sehr angenehm warm; oft über 20 Grad bei viel Sonne. Leider auch viel Dunst! 🙁 Die letzten 10 Tage war ich kaum in der Lage klar zu denken. Binnen acht Tagen durfte ich sieben Mal die 6-Uhr-Schicht machen. Das schlaucht ganz schön vor allem wenn man eine Eule ist, so wie ich. Morgens Arbeit, nachmittags pennen, abends bisschen am Rechner sitzen und danach noch 4-6 Stunden Schlaf. Biorhythmus adé. In dieser Zeit habe ich Minecraft wiederentdeckt und mehrere Stunden mit der neuen 1.8-er Version gespielt. Es macht verdammt Spaß selbst zu bauen und nicht nur…

  • Gedanken in Worte gepackt

    Ein Mensch entwickelt sich – Werte, Moralvorstellungen und das eigene Weltbild sind in einem dauerhaften Entwicklungsprozess. Stillstand ist gerade bei diesen Themen fatal.Und so ist auch meine Sicht auf die Dinge einem andauernden Prozess unterzogen. Ich sammle Erfahrungen, überdenke Altes und bin offen für Neues. Dies führt zu einer Verdichtung und Festigung meiner Vorstellungen über die Welt. Ist eigentlich ein Paradoxon, doch möchte ich eben dieses im Folgenden ausführen. Dazu ein paar kurze Vorbemerkungen:Ich wurde in der DDR geboren – an einem 24.12., einem Staat in dem für Religion kein Platz war. Wurde diese doch als System-gefährdend angesehen und sollte es neben der »Religion« »Staatssozialismus« mit den »Göttern« im Politbüro keine weiteren Götter geben. So spielte sich religiöses Leben eher im Untergrund ab. Ich hatte…