{"id":756,"date":"2014-09-23T22:45:53","date_gmt":"2014-09-23T21:45:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.snustux.de\/?p=756"},"modified":"2014-09-23T22:45:53","modified_gmt":"2014-09-23T21:45:53","slug":"spaetsommer-in-schweden-tag-8-20140923","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snustux.de\/blogrm\/2014\/09\/23\/spaetsommer-in-schweden-tag-8-20140923\/","title":{"rendered":"Sp\u00e4tsommer in Schweden &#8211; Tag 8 (20140923)"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; und da bin ich wieder zur\u00fcck in dem kleinen OdenwaldDorf.<br \/>\nGuten Abend zusammen!<br \/>\nEin langer Tag geht zuende &#8211; der letzte dieser Reise. Begann recht ruhig und wurde dann anstrengend.<br \/>\nGegen halb 10 sch\u00e4lte ich mich aus dem Bett und verzichtete zum vierten Mal auf mein gebuchtes Fr\u00fchst\u00fcck; wollte die Essensreste ungern wegwerfen, weshalb es selbstgekauftes Marmladenbrot gab. Kurz vor 11 war alles gepackt und das Zimmer geputzt. Marschierte mit meinem Gep\u00e4ck zur Bahn. Kalt. Windig. Noch 3,5 Stunden bis zum Abflug. Was machen? Verstaute mein Gep\u00e4ck in einem Schlie\u00dffach im Bahnhof und ging r\u00fcber zu Nordstan, noch ein bisschen Lesestoff besorgen. Immerhin 40 Minuten rausgeholt. Bei der Abholung meines Koffers verabschiedete sich <!--more-->einer der Griffe &#8211; na toll. Konnte gl\u00fccklicherweise alles reparieren und spazierte das kurze St\u00fcck zum Flygbuss-Gate im Nils-Ericson-Terminal. Den 12-Uhr-Bus lie\u00df ich fahren. W\u00e4hrend des Wartens beobachtete ich ein paar kleine Flieger (Sperlinge) die hier zu wohnen schienen. Eine lustige Abwechslung.<br \/>\nKurz vor halb eins sa\u00df ich im Bus. Eine letzte Rundfahrt durch die Gro\u00dfbaustelle G\u00f6teborg begann; via \u00d6stra Hamngatan zum Kungsportsplats, dann hoch zum G\u00f6taplats und nach einem Schwenk \u00fcber Korsv\u00e4gen rauf auf die Autobahn nach Osten. Tsch\u00fcss G\u00f6tet. Gegen eins war der Flughafen Landvetter erreicht. Bei der Kofferabgabe bat ich die nette Dame doch Schwedisch mit mir zu reden, anstatt Englisch, was diese mit einem L\u00e4cheln tat. Herrlich. Keine Wartezeit gab es bei der unkomplizierten Sicherheitskontrolle &#8211; hatte es in Frankfurt noch gepiept, so passierte hier nix. Noch &#8217;ne gute Stunde bis zum Abflug. Besorgte mir etwas Trinkbares und studierte ein bisschen die Zeitung (dagens Aftobladet). Kurz darauf wurde eine AbflugGate-\u00c4nderung bekanntgegeben. Also r\u00fcber von No. 16 zu No. 19. Hier konnte ich sogar die Maschine sehen; ist halt ein paar Nummern kleiner als in der Stadt am Main. Kurz nach zwei hatte ich meinen Platz in H\u00f6he der Triebwerke eingenommen. Netterweise blieb der Mittelplatz leer, sodass sch\u00f6n viel Raum war.<br \/>\nHellh\u00f6rig wurde ich bei der Crew-Durchsagen, dass die Flugzeit recht kurz (1:15h) werden w\u00fcrde. Uff! Noch mehr Zeit in Frankfurt. Kurz nach halb drei war der Kranich-Vogel in der Luft. Konnte noch ein paar sch\u00f6ne Schwedenbilder machen ehe es durch die Wolken \u00fcber den Kattegatt ging. Die ganze Zeit war kaum Boden zu sehen. Zu futtern gab es dieses Mal ein St\u00fcck Kirschkuchen, zu dem ich wieder O-Saft genoss. Ein ruhiger Flug. Interessant wurde es kurz vor Frankfurt. \u00dcber den Wolken zeichneten sich in der Ferne die Berge des Odenwaldes ab. Fast zuhause!<br \/>\nAuch in Frankfurt gab es eine \u00c4nderung; neuer Stellplatz und deshalb knapp 10 Minuten Wartezeit im Flugzeug. 16 Uhr. Per Bus wurden wir ans Terminal gebracht, wo nach einiger Zeit das Gep\u00e4ck ankam. Meine Griff-Reparatur hatte gehalten. Gut! Noch fast eine Stunde ehe der Zug fahren w\u00fcrde. Einen Gutteil dieser Zeit verbrachte ich damit, durch das gut beschilderte Labyrinth &#8222;Flughafen Farnkfurt&#8220; zu wuseln; zum Fernbahnhof. Gegen F\u00fcnf kl\u00e4rte ich gerade die besondere Taxi-Abholung, als eine erste Versp\u00e4tung f\u00fcr meinen Zug angezeigt wurde. Vorteil: Taxi ab Mannheim, statt Heidelberg; Nachteil: noch l\u00e4nger warten. Aus den f\u00fcnf Minuten wurden bald zehn &#8211; wurden dann f\u00fcnfzehn. Die Bahnhofsdurchsage war im Dauereinsatz, da viele Z\u00fcge Versp\u00e4tung hatten. 17:25h. H\u00e4tte schon seit 5 Minuten im Zug sitzen m\u00fcssen, sa\u00df aber auf den kalten Fernbahnhof. 17:33h. Nun sollte der Zug doch bald mal kommen?. Was kam war eine \u00c4nderung der Anzeige auf &#8222;20 Minuten&#8220;. Danke, Deutsche Bahn!<br \/>\n17:42 Uhr hatte ich endlich meinen Sitzplatz. ENDLICH.<br \/>\nNoch 35 Minuten bis Mannheim. Vorbei an den Bergen des heimischen Gebirges ging es nach S\u00fcden &#8211; durch die Abendsonne. Sch\u00f6nes Licht, und &#8217;ne kleine Entsch\u00e4digung. Kurz nach der Abfahrt wollte mein Koffer, unbedingt nochmal fliegen, und verlie\u00df seinen Platz auf der Hutablage. Kleiner Schreckmoment, bei dem gl\u00fccklicherweise niemand zu Schaden kam. Packte ihn f\u00fcr den Rest der Zugfahrt zwischen meine Beine; unbequem aber sicher. Unterwegs schaute ich gelegentlich nach oben; meinem Rucksack durfte Gleiches nich passieren, andernfalls w\u00e4ren Fotoausr\u00fcstung und Laptop Schrott gewesen. Der Rucksack blieb an seinem Platz. Uff!<br \/>\nIn Mannheim hatte sich wohl noch eine Gleis\u00e4nderung ergeben, weshalb ich kurz auf meinen Chauffeur warten musste. Sehr bald war alles Gep\u00e4ck verstaut und mit &#8222;M\u00fctze oben&#8220; &#8211; durch den gro\u00dfen Koffer konnten wir nicht offen fahren &#8211; ging es durch den dichten Verkehr heimw\u00e4rts. 19:16h. Zur\u00fcck und fertig. Packte meinen Kram aus und verzog mich in die Badewanne.<br \/>\nNun, nach einem l\u00e4ngeren Schnack, sitze ich letztmals am Laptop und tippe diese Zeilen. Ware sch\u00f6ne acht Tage in Schweden. Nahezu alle passte, vorallem blieb es trocken. Nach 2 Jahren war es herrlich die zwei Verr\u00fcckten Schweden wiederzu sehen. Tack skall ni ha, Herr U. och Herr D.! Und nicht weniger sch\u00f6n war es mit K. und ihrer Familie ein paar Stunden verbracht zu haben. Danke an Euch &amp; Alles Gute! \ud83d\ude42<br \/>\nDie Tage werde ich noch einen kleinen Bericht schreiben und ein paar bessere Bilder (Aufl\u00f6sung &amp; Qualit\u00e4t) hier ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\nDanke an alle die mitgelesen haben.<\/p>\n<p>\/Ren\u00e9<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.959357717412820.1073741884.459056544109609&amp;type=3&amp;uploaded=6\" target=\"_blank\">Und hier gibt es die letzten Bilder, 9 St\u00fcck; alles mit dem Telefon gemacht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; und da bin ich wieder zur\u00fcck in dem kleinen OdenwaldDorf. Guten Abend zusammen! Ein langer Tag geht zuende &#8211; der letzte dieser Reise. Begann recht ruhig und wurde dann anstrengend. 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