2014-01-21

Unruhe im NebelDorf.
Hmm… wie soll ich diesen Tag in Worte fassen? Schwierig.
Dass der Winter hier im Süden der Republik noch immer auf sich warten lässt, ist nix Neues. Einige schüchterne Schneeflöckchen verirrten sich zum Nachmittag mit in den Nieselregen. Das zum Wetter.
Arbeitstechnisch herrscht seit einigen Tagen große Unruhe. Für sehr bald ist mal wieder Kontrolle angekündigt. Vor allem den Verantwortungsträgern setzt dies sehr zu – und überträgt sich leider auch auf diejenigen, die den Laden am Laufen halten. Uns. Da passiert es schonmal, dass der Tages- vom Wochendienstplan abweicht. Zwar nur um eine Stunde, aber immerhin. Letztendlich gab der, für alle einsehbare, Wochenplan den Ausschlag; was für mich nur 4 Stunden im Chaos bedeutete. Glück gehabt. Während der mittäglichen Rush-hour wurden wir dezent beobachtet – meiner einer auch unterstützt. Danke dafür! (auch wenn die betreffende Person diese Zeile wohl nie zu Gesicht bekommen wird; soll das widererwartend der Fall sein, so bitte ich um Rückmeldung.)
Das Bild entsteht am selben Weg wie gestern, nur einige hundert Meter weiter gen Dorf, am sogenannten „Sissi-Stein“. Der Blick geht zu Silbergasse und Bergstraße; letztere kaum im Nebel zu erkennen. Warum nun „Unruhe“? Achtet auf die Zweige rechts oben. Das Bokeh des alten 50er’s ist leider nicht das schönste; am brauchbarsten noch bei Offenblende. Deshalb die eher ungewollte Unruhe im Bild – passend zum Tag.
Damit sollte dieser Januar-Dienstag in diplomatische Worte gefasst sein.

Alle Bilder: mit Textohne Text