Guten Abend aus GĂ€llivare.

Ein Tag voller Nicht-Erlebnisse geht zu Ende. Warum, das erfahrt Ihr jetzt:

Naja, die Nacht war okej. Dank Ohrenstöpseln störte mich der Krach meiner Mitbewohner kaum. Trotzdem ließ ich mir viel Zeit. Erst gegen Mittag schĂ€lte ich mich aus meiner Decke. Der erste Blick galt Dundret. Weiß! Und wolkenverhangen. Also nix mit der Fahrt auf gut 800 Meter. Stattdessen begab ich mich in die Stadt. Zur wallenbergschen Bank und zur Turisteninformation, die gleichzeitig Mini-Stadt- und Regionsmuseum ist. Ganz nett das alles ĂŒber die Erschließung der Erzgruben und deren Ausbeutung. Leider scheint es bisher noch kein Geschichtsbuch ĂŒber GĂ€llivare-Malmberget zu geben. Das wĂ€re eigentlich was.
Weiter zum Einkaufen in dieser „aufstrebenden“ Doppelstadt – nach den vielen Straßenbaustellen zu urteilen. 🙂 Dummerweise scheint es im Großeinkaufsbereich keinen Elektronikmarkt zu geben. Naja. Gefragt und zu einem Gemischtwarenhaus in der PAmpa gefahren, FĂŒndig geworden. Von dort wollte ich noch zu Gropen, einem Loch mitten in Malmberget fahren, aber dieses scheint recht schwer zugĂ€nglich zu sein und so fuhr ich wieder zu meinem Quartier zurĂŒck. Langsam lichteten sich die Wolken und gaben den Blick auf den schneebedeckten Hausberg frei. Ein paar Bilder fĂŒr’s Album. Das war es dann auch schon. Jetzt werde ich den Abend genießen und langsam ĂŒberlegen, wohin es ab Samstag gehen wird. Morgen folgt dann vielleicht ein Ausflug auf Dundret.

Hier die paar Bilder:

und die kleine Runde als Koordinatensammlung: